Regionale Schwerpunkte: Mittelmeerraum, Nordafrika und wechselnde Regionalinteressen der MitarbeiterInnen

Das dauerhafte Interesse des Lehrstuhles ergibt sich aus der Schwerpunktsetzung des Lehrstuhlinhabers, Prof. Haller. Seine langen Feldforschungen hat er in Sevilla, Gibraltar und Tanger über verschiedene Themen durchgeführt: Gender, Grenzen, Hafenkulturen, Besessenheitskulte und den Brexit.

Der Lehrstuhl war an der Gründung des "Mittelmeerzentrums der Ruhr-Universität Bochum" maßgeblich beteiligt.

Ein früherer regionaler Schwerpunkt, die "Mainstream American Culture", liegt gegenwärtig brach.

Weitere regionale Schwerpunkte ergaben und ergeben sich aus den Interessen der jeweiligen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen: früher waren dies Indien, der Indische Ozean und Südafrika, momentan (Juni 2020) sind dies der Kaukasus, NRW, Australien, der Iran, Kamerun und Kongo.