Begleitete Promotionsprojekte:

Laufende Dissertationen

  • „Stillen - eine Praxis nicht-stillender Elternteile? Eine qualitative Untersuchung der Begründungsmuster, Beziehungen und Affekte nicht-stillender Elternteile im Rahmen von Verantwortungsordnungen“ (Arbeitstitel): Jeremia Herrmann (M.A. Sozialwissenschaft)
  • „Schlüsselwerke der Männlichkeitsforschung - eine wissenssoziologische Analyse ausgewählter Stationen der Männlichkeitsforschung in Deutschland“ (Arbeitstitel): Maximiliane Brand (M. A. Gender Studies und Anglistik)
  • „Der schwangere Körper im Diskurs der Sexarbeit“ (Arbeitstitel): Giovanna Gilges (M.A. Gender Studies)
  • „Reine Geschmackssache? – Die gesellschaftliche Bedeutung und Hintergründe des Phänomens Street Food“ (Arbeitstitel): Katharina Mojescik (M.A. Sozialwissenschaft)
  • „Gaydar. Eine Suche nach dem, was da "pingt““ (Arbeitstitel): Sarah Oberkrome
  • „Medikalisierung im Alltag am Beispiel von hormoneinnehmenden Jugendlichen - Geschlechterperspektiven für die Soziale Arbeit“ (Arbeitstitel): Anne Rauber (M.A. Gender Studies)
  • „Sozialisation und Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen in Familie und stationären Heimeinrichtungen. Eine empirische Studie zur geschlechtersensiblen Pädagogik.“ (Arbeitstitel): Silke Remiorz (M.A. Sozialwissenschaften)
  • "Inter* als Zäsur. Zum Alltagserleben von Eltern intergeschlechtlicher Kinder - eine wissenssoziologische Analyse": Anike Krämer (M.A. Sozialwissenschaften)

Abgeschlossene Dissertationen

  • "Das Geschlecht bin ich. Vergeschlechtlichte Subjektwerdung Jugendlicher" Springer VS 2020: Judith Conrads
  • „Trans*Gender im Film. Zur Entstehung von Alltagswissen über Transsex* in der filmisch-narrativen Inszenierung“ Transcript, 2018.: Annette Raczhun
  • „Mentoring als gendergerechte Personalentwicklung. Wirksamkeit und Grenzen eines Programms in den Ingenieurwissenschaften“ Springer VS, 2013.: Bahar Haghanipour
  • „Weiß ein Unternehmen, was es weiß bzw. an Wissen zu verlieren droht? Die Bedeutung von Wissensmanagement vor dem Hintergrund des demografischen Wandels – Beschrieben am Beispiel der Aunubis Standorte Lünen und Stolberg“: Sebastian Hüppe